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Edith Kneifl

Kneifl © Angelika Plank

KNEIFL, Edith

Edith Kneifl, geboren 1954 in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhält u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans „Ende der Vorstellung", Regie Wolfgang Murnberger. 12 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: „Glücklich, wer vergisst". Krimi (2009), „Schön tot". Ein Wien-Krimi (2010). Stadt der Schmerzen". Ein Florenz-Krimi (2011)

Edith Kneifl im Internet

„Stadt der Schmerzen" - Ein Florenz-Krimi

Vor der traumhaften Kulisse von Florenz inszeniert Edith Kneifl ein atemberaubendes Krimi-Drama - und erzählt ganz nebenher, aber umso eindrücklicher interessante Geschichten und kulturhistorische Details.

Familiäre Verpflichtungen führen Orlando, Transvestit mit einem Faible für den Sisi-Look, und seine beste Freundin Katharina Kafka nach Florenz. Was als entspannter Kurztrip geplant war, entwickelt sich jedoch rasch zu einem mörderischen Inferno von Dante'schen Ausmaßen: Wenige Stunden nach ihrer Ankunft taucht die übel zugerichtete Leiche eines Cousins von Orlando auf, und statt in Ruhe dem Sightseeing und langen Einkaufsbummeln zu frönen, werden Katharina und Orlando immer weiter in die Mordermittlungen hineingezogen. Je tiefer sie in der Familiengeschichte wühlen, desto mehr unappetitliche Details tauchen auf: Mädchenhandel und Schlepperwesen, Verbindungen zur italienischen und rumänischen Mafia, Diebstahl und illegaler Handel mit gefälschten Parfüms - es scheint kaum ein kriminelles Geschäft zu geben, in dem die ehrenwerte Florentiner Familie Pazzini nicht ihre Finger hat ...

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Edith Kneifl, "Stadt der Schmerzen", Haymon Verlag

 

 

http://www.kneifl.at

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